Über den lunatic e.V.
Gegründet aus dem Praxis-Seminar zur Festival-Organisation im Dezember 2003 verfolgt der studentische und gemeinnützige lunatic e.V. mehrere Ziele:
Durch die jährliche Planung und Durchführung des lunatic Festivals soll in erster Linie ein anspruchvolles Line-up auf die Beine gestellt werden, das Besucher, Künstler und Partner gleichermaßen überzeugt und möglichst eine überregionale Aufmerksamkeit für das lunatic Projekt, die Stadt Lüneburg und seiner Universität erzeugt.
Initiative für mehr Praxisbezug im Studium
lunatic möchte Projektideen in Bewegung bringen und dabei Vorbild für ähnlich motivierte, interdisziplinäre Initiativen an der Universität Lüneburg und anderen Hochschulen sein. Grundlage für den Fortbestand des Vereines bildet das studentische Praxis-Seminar, das dem Projekt als Plattform für einen regen Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer dient.
Neben den wöchentlichen Seminar-Sitzungen arbeiten die Lunauten, die inzwischen aus sämtlichen Fachbereichen der Universität stammen, in fünf verschiedenen Teams (Künstlerischen Leitung, Technische Infrastruktur, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Finanzen und Festival-Leitung) über einen Zeitraum von zehn Monaten an Festival-spezifischen Aufgabenstellungen.
Interdisziplinäre Kooperationen
Durch das bewusste Eingehen von gezielten Kooperationen, die sich mit lunatic als Projekt identifizieren können, wird langfristig beabsichtigt, lunatic als Netzwerk für innovative Lehr- und Praxisansätze auszubauen. Interdisziplinäre Seminare, die sich z.B. mit Themen des Projektmanagements von Konzertveranstaltungen oder der Analyse von Nachhaltigkeitsaspekten von Open-Air- Veranstaltungen beschäftigen sind denkbar und wünschenswert.
Gemeinnützig und nachhaltig
Seit der Gründung des lunatic e.V. steht die nicht-kommerzielle Ausrichtung des Festivals im Vordergrund. Als gemeinnütziger Verein wählt das lunatic Team jährlich ein Partnerprojekt und kommuniziert dessen Hintergründe und Ziele in den diversen PR-Kampagnen, womit für eine zusätzliche Verbreitung über weitere Kanäle gesorgt wird.
Mit dem für das Festivaljahr 2006 ausgewählten Projekt „Viva Con Agua“ wird zukünftig eine längerfristige Kooperation angestrebt, die die Bedeutung von Nachhaltigkeitsaspekten (in diesem Falle für einen nachhaltigen Erhalt der knapp werdenden Ressource Trinkwasser) mit dem Festival verbindet und in einem popkulturellen Kontext einer breiteren Zielgruppe näher bringt.
Das Lunauten-Netzwerk
Der Gemeinschafts- und Netzwerkgedanke, sich mit Hilfe moderner Technologien (Internet-Foren, etc.) zu verknüpfen, um weltweit in Kontakt bleiben zu können, ist ein weiterer Aspekt des Projekts. Wir sammeln während der Studienzeit gemeinsame Praxiserfahrungen, proben Teamfähigkeit und knüpfen im Idealfall Beziehungen zu Menschen, mit denen sich spätere Kooperationen im Berufsleben ergeben können. Verbesserte Berufsperspektiven, Praktika- und Arbeitsplatzvermittlung sind die (Er)Folge einer Mitgliedschaft im lunatic Netzwerk.
Die Fördermitgliedschaft
Als Fördermitglied (freiwilliger Jahresbeitrag ab 5,- €) kann man diesem Netzwerk beitreten und somit an lunatic Vorträgen teilnehmen, Veranstaltungen des lunatic e.V. besuchen und weitere Vorzüge (besonders zum Festivaltag) genießen und dadurch mithelfen, lunautische Visionen zu verbreiten. Gegenseitige Unterstützung bei verschiedenen Fragestellungen innerhalb der Forum-Community ist dabei Wesensmerkmal eines „Förderlunauts“. Eine Mitgliedschaft kann jederzeit beim dreiköpfigen Vorstand eingereicht werden, dieser entscheidet mit einfacher Mehrheit über den Antrag.
Noch Fragen? Dann einfach eine E-Mail an vorstand{at}lunatic-festival.de
lunatic – bewegt Lüneburg seit 2004…































