Line-Up

MAIN STAGE
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LOOPTROOP ROCKERS
aus Schweden
WE HAVE BAND
aus England
CRYSTAL FIGHTERS
aus England
BRATZE
aus Deutschland
WHO KNEW
aus Island
DIE CHUCKS
aus Deutschland

BEACH CLUB
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MARBERT ROCEL
aus Leipzig
LILABUNGALOW
aus Erfurt
AADEN
aus Mainz
SETTLELIGHT
aus Hamburg

AFTERSHOW
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BODY MOVIN
(DJ Thomilla & DJ Friction)
aus Deutschland
DJ EMBEE
aus Schweden
BASS:PORT
aus Deutschland

Dekoration by Aerosol

 

02.07.10 23.00 h

IN_DIE_NACHT // Indie-Elektro mit Kiss Kiss Club (HH/Ü&G)

@ Salon Hansen

03.07.10 23.00h

Boogie Down Beats // TWISTED TONES // Tanzflurextase mit Funky Breaks, Soulful Tunes, HipHop und MashUps

@ Salon Hansen

16.07.10 23.00h

Kanzlei Bass & Söhne präsentiert: Friday Shakedown // Funky Breaks, Dancehall & Elektro mit The Hustlehoffs (Play More/Berllin) & Mistah Bomsh (live) & BassPort

@ Salon Hansen

24.07.10 21h

Kommt Zusammen Special Interelektrika vs. Breavman LIVE (FunkyBeats) // Patlac (Liebe*Detail) // Jens Flechtner (March with us) // 23 Uhr

@ Salon Hansen

21.08.10 22:00h

St. Pauli Tanzmusik Nacht // Live: 58 Boys & Le Fly -- DJ´s: Benni Barfuss & St. Pauli Tanzmusik Soundsystem

@ @ Salon Hansen

Nachhaltigkeit

Neu nachhaltig

Hier halten wir euch über die aktuellsten Entwicklungen zum Thema Nachhaltigkeit auf dem lunatic Festival auf dem Laufenden.

Mai 2010

Nachhaltigkeitsschwerpunkt Mobilität

Von nun an will lunatic jedes Jahr einen thematischen Schwerpunkt im Bereich Nachhaltigkeit festlegen, um Kräfte, Ideen und Ressourcen sinnvoll und zielführend zu bündeln.
2010 soll das Thema Mobilität in den Vordergrund gerückt werden, schließlich fallen bei An- und Abreise die meisten CO² Emissionen an. Für das Einfliegen mancher Künstler ist nur schwerlich eine Ausweichmöglichkeit zu finden, deshalb setzen wir in unserer Region beim Festivalbesucher direkt an. Zusätzlich zu den Standardbemühungen wie dem Nutzen öffentlicher Verkehrsmittel und dem Angebot der Mitfahrzentrale, wollen wir euch dieses Jahr spaßige Alternativen geben: Auch bei schlechtem Wetter soll euer Fahrradsattel angenehm trocken bleiben, mit den orange leuchtenden Fahrradsattelüberziehern, die ihr zwei Wochen vor dem Festival hoffentlich auf eurem Drahtesel habt strahlen sehen. Außerdem stattet das verrückte Fahrrad Lilly dem lunatic einen Besuch ab, mal schauen, ob ihr es bezwingen könnt!

April 2009

Gedruckt auf 100% Recyclingpapier

Nachdem 2007 damit begonnen wurde, die Flyer und Plakate für den Festivaltag auf ressourcenschonendem Papier zu drucken und 2008 daneben auch die Flyer der Warm-Up Partys umweltfreundlich hergestellt wurden, ist es uns 2009 gelungen, erstmalig alle Printsachen für alle Vorveranstaltungen und das Festival auf Recyclingpapier zu bestellen.

Und um dem Ganzen den letzten Schliff zu geben, wurden ausserdem alle sonstigen Kopien, Plakatstreifen, Briefe und andere Ausdrucke auf Umweltpapier gedruckt. Wir freuen uns über so viel Konsequenz und 100% Recyclingdrucksachen im lunatic Festivaljahr 2009!

Mai 2008

Bio-Catering und CO2 Rechner sind in Arbeit

In diesem Jahr werden zum zweiten Mal die Azubis der Deutschen Angestellten-Akademie für unsere Bands und Helfer kochen. Unser Ziel ist es, fast ausschließlich Bio-Produkte zu verwenden und regionale Anbieter bei der Auswahl zu bevorzugen. Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder mit Höfen der Umgebung, unter anderem dem Bio-Gemüsehof Bostelmann kooperieren zu können.

Auch der CO2 Rechner geht wieder ins Rennen. Nach der regen Beteiligung im letzten Jahr, wollen wir auch 2008 die CO2-Emissionen der Anfahrten der Besucher aufnehmen, hochrechnen und ein Klimaschutzzertifikat erwerben.

April 2008

lunatic con Agua

Auch in diesem Jahr haben wir unsere Partnerschaft mit Viva con Agua aktiv fortgesetzt. In Lüneburg, als zweiter Station des Viva con Agua Wassermarschs nach Basel, haben wir gemeinsam eine wunderschöne Party mit guter Live-Musik im AStA Wohnzimmer an der Universität Lüneburg veranstaltet.

Die Idee des WASSER!MARSCH:
39 Tage wandern die “Wasserläufer” mit einem kongolesischen Lastenfahrrad, dem Tshukudu, durch Deutschland. Alle Menschen sind herzlich dazu eingeladen, Viva con Agua auf dem Weg zu einem besseren globalen Wasser-Bewusstsein in Europa, sowie zur Umsetzung konkreter Trinkwasserprojekte in Afrika und Lateinamerika zu begleiten.

Viva con Agua bündelt bei dieser einmaligen Aktion ein breites Bündnis aus Sport, Musik, Gesellschaft, Politik und Kunst. Die Wasserläufer haben Paten aus der deutschen und internationalen Fußballlandschaft. Es gibt viele Aktionen wie Konzerte und Fußballturniere mit prominenten Unterstützern, einen eigenen Soundtrack zur Wanderung und vieles, vieles mehr.

Hier geht’s zum WASSER!MARSCH

Januar 2008:

lunatic ist Utopist

Seit Januar 2008 ist das lunatic Festival Mitglied bei utopia.de, einer Internetplattform für strategischen Konsum und nachhaltigen Lebensstil. Utopia will – wie der Name schon andeutet – nichts weniger als die Welt zu verbessern, nach dem Motto „Wir fangen dann schon mal an“. Speziell versucht Utopia Konsumentenverhalten zu ändern und Unternehmen davon zu überzeugen, dass sie auf Nachhaltigkeits-Aspekte nicht verzichten können. Wir erhoffen uns Informationen über nachhaltige Produkte und Dienstleistungen von der Utopia-Redaktion und der stetig wachsenden Community. Gleichzeitig möchten wir unser Konzept präsentieren und Andere an unseren Erfahrungen teilhaben lassen.

www.utopia.de

Dezember 2007:

Von Lüneburg für Lüneburg!

Aufgrund der guten Einbindung und Resonanz in Lüneburg und der Region haben wir uns zur Aufgabe gemacht, unsere Waren und Dienstleistungen fast ausschließlich in Lüneburg und dem Umland zu beziehen. Auch wenn es dadurch in einigen Bereichen zu erheblichen Mehrkosten kommt, erfüllen wir damit unser selbstgestecktes Ziel einer nachhaltigeren Wertschöpfungskette.

Mit dem Beginn des Jahres 2008 wurde zur Finanzierung dieses Vorhabens der lunatic Förderpool lokaler Unternehmen ins Leben gerufen. Ziel dieses Pools ist die Ermöglichung des gesamten Einkaufs unseres Vereins- und Veranstaltungsbedarfs aus der Stadt und der Region. Hinter dem Gedanken steckt der Wunsch „von Lüneburg für Lüneburg“ zu handeln. Dies möchten wir nicht nur mit der Organisation des Festivals und der Erweiterung des Kulturlebens erreichen, sondern auch durch unser Handeln während des gesamten Jahres und für unsere Vorveranstaltungen. Mehr zum Förderpool

Oktober 2007:

Für das neue lunatic-Team hat die Festivalsaision 2008 nun begonnen. Während im vergangenen Jahr schon einige Ideen zum Thema Nachhaltigkeit entstanden und umgesetzt worden sind, bleiben für 2008 aber natürlich noch viele Wünsche offen und wir hoffen, dass lunatic seinem Anspruch auf soziale und ökologische Verträglichkeit weiterhin gut gerecht werden kann.
Ein erster Schritt ist bereits getan: Bei der Herstellung unserer Print-Produkte für Vorveranstaltungen zum Festival haben wir auf Ökofarben und 100% Recyclingpapier umgestellt.
Außerdem gibt es seit Beginn des Wintersemesters ein Partnerseminar an der Leuphana Universität Lüneburg, das sich unter dem Titel “Nachhaltiges Eventmarketing – das Lunatic Festival 2008” mit den Nachhaltigkeitsleistungen der vergangenen und kommenden lunatic Festivals beschäftigt.

August 2007:

Die CO2-Emissionen, die durch die An- und Abreise der Künstler und Besucher von Festival und Aftershow entstanden sind, haben wir inzwischen auf Basis der Daten aus dem CO2-Rechner hochgerechnet: Rund 15 Tonnen CO2-Emissionen wurden emittiert! Diese werden wir nun neutralisieren, indem in ein Klimaschutzprojekt in Indien investieren. Dort werden Windkraftanlagen gebaut, die Kohlekraftwerke ersetzen und somit wiederum Kohlenstoffdioxid einsparen. Über greenmiles kaufen wir Klimaschutz-Zertifikate, die sicherstellen, dass unser Geld das richtige Projekt unterstützt.

Nach unseren Berechnungen wurden 15478 kg Co2 durch die Fahrtwege der Besucher emittiert – in dieser Zahl ist ein “Sicherheitsaufschlag” von zehn Prozent einberechnet, um die Hochrechnung abzusichern. Das bedeutet, dass wir mit unserer Investition in ein Klimaschutzprojekt nun eher mehr “Mobilitäts-Co2” neutralisieren, als durch unsere Besucher verursacht wurde.
Natürlich haben wir aber auch im Hinterkopf, dass durch ein jedes Festival außerdem große Mengen an Energie, z.B. in Form von Strom, verbraucht wird, der wiederum auch nicht klimaneutral produziert wird. Unser “lunatic Strom” ist ein sogenannter Öko-Strommix. Es wäre möglicherweise anzustreben, das lunatic in Zukunft annähernd klimaneutral zu gestalten, indem auch der Stromverbrauch gemessen und neutralisiert wird.

Ein wirklich “klimaneutrales Festival” zu gestalten scheint jedoch unmöglich, da jeder einzelne Gegenstand, der für das Festival benötigt wird, nicht ohne CO2-Emissionen hergestellt und herangeschafft werden kann. Dennoch sehen wir den Zertifikat-Kauf als einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung an, da wir damit nicht nur einen kleinen direkten Beitrag zum Klimaschutz leisten, sondern vor allem auch ein Bewusstsein dafür schaffen, dass wir für unsere Umwelt verantwortlich sind und dass jeder etwas zu ihrem Schutz beitragen kann.
Nachhaltigkeit bedeutet für uns vor allem, dass wir mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln möglichst ökologisch und sozial verträglich handeln.

Greenmiles Zertifikat

7. Juli 2007: Das lunatic Festival!

Unter das Motto Rocken bis die Sonne kommt hätte man das vierte lunatic Festival stellen können: Nachdem bereits der Aufbau am Tag zuvor durch starke Windböen und anhaltende Schauer erschwert wurde, begann auch der Samstag ungemütlich. Doch trotz des Regens feierten an die 1000 Besucher auf dem Uni-Campus. Und sie wurden ab dem späten Nachmittag schließlich mit blauem Himmel und warmer Sonne belohnt! Wir schauen stolz auf ein gelungenes Festival-Wochenende zurück. Die Bands Vokale Küche, Illicit, RotFront, Mellow Mark und der Headliner Northern Lite stießen durchweg auf große Begeisterung. Und ganz besonders die sieben Dänen von Dúné überraschten das Publikum positiv – lunatic beweist mit dieser Bandauswahl wiederholt das Gespür für junge Acts, die sicher noch eine große Karriere hinlegen werden.
Im Anschluss an das Open-Air wurde auf der Aftershow-Party weitergefeiert, welche in diesem Jahr erstmalig auf zwei Floors stattfand. Sieben verschiedene Acts ließen das Café Ventuno und Café Neun brodeln.

Auch Vertreter der Stadt Lüneburg und der Universität würdigten das lunatic mit ihrem Erscheinen. Uni-Vizepräsident Prof. Dr. Müller-Rommel und Friedrich von Mansberg, Vorsitzender des Kultur- und Partnerschaftsausschusses der Stadt, lobten die gute Organisation und die ehrenhaften Ziele, die sich der lunatic e.V. setzt und sicherten dem Verein die weitere Unterstützung in der Zukunft zu. Das besondere neue Ziel des lunatic e.V., das Festival nachhaltig auszurichten und damit ein Bewusstsein für Umweltfragen zu schaffen, wurde von allen Seiten gelobt.

Auf dem Festivalgelände wurde der CO2-Rechner installiert, mit dem die CO2-Emissionen der Anfahrten der Besucher überschlagen werden. Eure Resonanz war enorm: Rund 20% der Besucher trugen in Rechner ein, mit welchem Verkehrsmittel und von wo sie zum lunatic gekommen waren! Die Message ist also angekommen. Für die tolle Unterstützung bedanken wir uns herzlich. Und um es nicht zu vergessen: Das Bio-Catering der DAA kam super bei der Crew und bei den Künstlern an!

Mai 2007:

Das Bio-Catering ist gesichert! Die Azubis der Deutschen Angestellten-Akademie kochen für unsere Bands und Helfer. Wir freuen uns über diese Kooperation!
Außerdem sind die ersten Recycling-Drucksachen in Umlauf gebracht! Die Plakate und Flyer sehen toll aus und sind Ressourcenschonend hergestellt.

 

April 2007:

Die Shuttlebusse sind gebucht! Wer nicht bis zur legendären lunatic Aftershow bleiben möchte, für den haben wir ab 23.05 Uhr einen Shuttlebus zum Lüneburger Bahnhof organisiert.

 

Februar 2007:

Auf der gemeinsamen Klassenfahrt nach Dänemark wurden teamübergreifend Ideen gesammelt, wie man das Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz bearbeiten kann und für jeden zugänglich machen kann. Es entstanden Ideen zum Catering-Konzept und der Plan, das Catering der Künstler, Helfer und Lunauten selbst zu übernehmen, um eigenverantwortlich die Produkte auswählen zu können, die für die Zubereitung verwendet werden sollen. Nur so können wir gewährleisten, dass wir ausschließlich Produkte verwenden, die unter Berücksichtigung ökologischer und sozialer Bedingungen hergestellt wurden. Unser Ziel soll es sein, fast ausschließlich Bio-Produkte zu verwenden und regionale Anbieter bei der Auswahl zu bevorzugen und stärker einzubinden, als bisher.

 

Januar 2007:

Das PR-Team befasste sich ebenfalls intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit und der Frage nach einem bewussten Umgang mit Ressourcen und Möglichkeiten der Einsparung. Ergebnis zahlreicher Gespräche war, dass es uns in diesem Jahr erstmals möglich sein wird, auf ökologischen Papier zu drucken. Für die gesamten Festival-Druckmittel konnte eine Druckerei gewonnen werden, die zu vertretbaren Konditionen alle Printmittel ökologisch vertretbar druckt. Die Flyer, die im Rahmen der Vorveranstaltung gedruckt wurden, wurden bewusst in einem kleineren Format, A7, gedruckt, um Papier zu sparen und nicht verschwenderisch mit natürlichen Ressourcen umzugehen. 

 

November 2006:

In der Umweltwissenschaftlerin und treuen lunatic Anhängerin Sarah Schmidt fand das lunatic Team große Unterstützung bei der Ideenfindung zur nachhaltigen Ausrichtung des Festivals. In Kooperation mit ihr entstand die Idee, der Klimaneutralitauml;t. Klimaneutral bedeutet den Ausgleich von entstandenen Emissionen, also die Neutralisierung durch die Einsparung der gleichen Menge an einem anderen Ort. Die Treibhausgase, die global schädigen, kennen keine Ländergrenzen, sodass es für den Klimaschutz egal ist, wo Emissionen entstehen. Für uns heißt das, dass wir die Emissionen, die bei der Anreise der Bands und der Besucher neutralisieren werden.   

 

Oktober 2006: 

Die Festivalleitung entschloss sich früh zu dem Schritt, das lunatic Festival nachhaltig zu gestalten und erste Schritte auf einem langen Weg zu einer komplett nachhaltigen Umsetzung eines 3000 Besucher fassenden Festivals zu gehen. Um diese neue Idee auch auf die "neuen" Praktikanten, die jährlich ausgewählt werden, an der Organisation des Festivals teilzunehmen, zu übertragen, wurde in jedes Team die Aufgabe gegeben, sich mit dem Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu beschäftigen....