lunatic Line-Up 2010
Main Stage

LoopTroop Rockers
HipHop aus Stockholm (Schweden)
Hjärtligt välkomna, Looptroop Rockers!
Wem jetzt die Kinnlade einige Zentimeter abgesackt ist, befindet sich vermutlich in sehr guter Gesellschaft, denn Promoe, Supreme und Embee sind DIE Adresse, wenn es um qualitativen HipHop geht – und das weltweit.
Die drei Schweden haben alles, was eine geniale Band ausmacht:
Ein Unmaß an Kreativität, eine überirdische Bühnenpräsenz und ganz viel Glaubwürdigkeit.
Wer auf prolligen Rap und Videos steht in denen man die Akteure vor lauter Hinterteilen, blendenden Ketten und polierten Felgen kaum erkennen kann, ist hier definitiv falsch.
Wer Lust auf drei kreative Schweden hat, die ihre Musik auch noch fast komplett im Alleingang produzieren und vertreiben, weiß was er am 05.06. zu tun hat.
Wie kreativ die Jungs sind zeigt ihr geniales Cover von Bon Jovis „Living On A Prayer“, das jedoch nur ein Grund ist, das fantastische aktuelle Album „Good Things“ schnellstmöglich zu erwerben.
Wer seine Vorfreude auf die Spitze treiben will, nutzt die unten angeführten Informationsquellen und betreibt bis zum 05.06. fleißig Audio- und Video-Lektüre.
Adjö!
Anspieltipps:
„Naiv“
„The Building“
„Praying On A Liver“
http://www.myspace.com/looptrooprockers
http://www.looptrooprockers.com

We Have Band
Pop / Electro / Rock aus London (Großbritannien)
Das ist eine Honigfalle!
Es folgt ein weiterer Kracher, den die englische Musikpresse bereits einstimmig mit Lobeshymnen überhäuft und der spätestens seit einigen Veröffentlichungen auf dem französischen Styler-Label Nummer Eins – Kitsuné – als das nächste ganz Große Ding gehandelt wird.
Voilà: WE HAVE BAND
Was sich erstmal nach einem saftigen Grammatik-Fehler und/oder einer großen Ladung Poesie anhört, ist ein grandioses Elektro-Pop-Trio aus London, das harte Beats aus dem Drumcomputer, dreckige bis aalglatte Synthesizer und hypnotisierenden Gesang zu einem überragenden Soundhaufen vermischt, der es locker mit den Talking Heads und Hot Chip aufnehmen kann.
Groß!
Vor einigen Jahren arbeiteten Thomas Bancroft, Thomas W-P und Dede W-P noch zusammen beim englischen Musikriesen EMI bis sie 2007 WE HAVE BAND gründeten und von dort an – in bester Do-It-Yourself-Manier – ihren weltweiten Siegeszug vorbereiteten.
Dieser scheint nunmehr unaufhaltsam und gipfelt vorläufig in ihrem fulminanten Debüt-Album „WHB“ (VÖ 05.04.2010) für dessen Produktionen kein Geringerer als Gareth Jones – seines Zeichens Produzent von Interpol, Grizzly Bear und Depeche Mode – verpflichtet wurde.
Das Resultat ist unglaublich abwechslungsreich und detailverliebt produziert, übertrifft alle im Vorfeld geschürten Erwartungen um mehrere Armlängen und ist ein weiterer Grund das lunatic Festival 2010 am 05.06. zum absoluten Pflichttermin auszurufen, denn…
WE HAVE BAND.
Anspieltipps:
„Honeytrap“
„How To Make Friends“
„Divisive“
http://wehaveband.com/
http://www.myspace.com/wehaveband

Bratze
Thrash / Electro / Punk aus Hamburg (Deutschland)
Die beiden Wahlhamburger Kevin und Norman bringen am 19.03. ihr zweites Album mit dem Titel „Korrektur nach Unten & Die Notwendigkeit einer Übersetzung“ raus und so könntet ihr unter den Ersten sein, die dieses großartige Werk live und draußen im Rahmen des lunatic Festivals genießen dürfen.
Wem die Jungs bisher noch kein Begriff sind, informiert sich bitte umgehend auf den unten beigefügten Webseiten und guckt sich das brandneue Video zur neuesten BRATZE-Single „Ohne das ist es nur noch laut“ an.
Anspieltipps:
„Ohne das ist es nur noch laut“
„Hightowers Herz“
„JeanClaude“
www.myspace.com/bratzebratze
www.bratze.eu

Crystal Fighters
Electro / Folk aus London und Navarra (Spanien)
Txalaparta für alle!
Was nach einer glitzernden Neuauflage der Power Rangers klingt, sind zum Glück drei fesche Boys und zwei hübsche Damen, die eine faszinierende und völlig neue Musikrichtung zwischen elektronischen Beats und baskischer Volksmusik einschlagen ohne dabei kitschig oder platt zu wirken.
Sebastian, Laure, Mimi, Gilbert und Graham stammen aus der baskischen Provinz und dem Londoner East End und sind – genau wie auch We Have Band – eine Entdeckung des französischen Musiklabels Kitsuné, das bereits Acts wie Digitalism zu Rang und Namen verhalf und ein absoluter Garant für genreübergreifende Qualitätsmusik ist.
Die Live-Qualitäten der Band gelten – wenn man wegweisenden Blogs und der englischen Musikpresse Glauben schenken mag – als außerordentlich überragend und unglaublich mitreißend.
Eine Eigenschaft, die der Band bisher viele verschwitzte Shirts und ganz nebenbei einen Auftritt beim diesjährigen Glastonbury Festival in England eingebracht hat.
Zum Abschluss noch eine Information, die den meisten Nachwuchskünstlern Hoffnung und Panik zugleich machen wird und ein furchtbar guter Grund ist das lunatic Festival unbedingt zu besuchen:
Crystal Fighters haben bisher nur drei eigene Tracks veröffentlicht!
Tja…
Was das englisch-spanische Quintett nun am 05.Juni auf der Bühne des lunatic Festivals zum Besten geben wird bleibt also höchst ungewiss und lässt uns vor Spannung fast explodieren.
Wer vorab schon mal einige kurze Eindrücke erhaschen will, sollte die angehängten Videos sowie den myspace der Band aufmerksam studieren und bei erhöhtem Interesse auch einen bildenden Blick auf den beigefügten wikipedia-Link werfen, der sich dem baskischen Pendant des Xylophons und „Mit-Lieblingsinstrument“ von Crystal Fighters – dem Txalaparta – widmet.
Anspieltipps:
„Xtatic Truth“
„I Love London”
„I Do This Everyday“
http://www.myspace.com/crystalfighters
http://de.wikipedia.org/wiki/Txalaparta

Who Knew
Indie / Powerpop / New Wave aus Reykjavik (Island)
Who Knew kommen aus Islands Hauptstadt Reykjavik, spielen sich seit 2005 die angefrorenen Finger in einer frostigen Garage ab und machen isländischen Indie Power Pop. In bester, isländischer Manier sind sie hierbei auch nicht zu dritt oder viert, sondern zu ganz vielen. Zu sechst.
Als musikalischer Vergleich seien „Wolf Parade“ und „Clap Your Hands Say Yeah“ genannt, die mit unserer hoch sympathischen Rasselbande aus Island mehr als würdige Nachfolger gefunden haben sollten.
Ihr Erstling „Bits And Pieces Of A Major Spectacle“ ist wild, rau und verspielt zugleich und lässt uns bei dem Gedanken, die Bande bald live zu sehen, fast platzen.
Anspieltipp:
„Sharpen The Knife“
http://www.myspace.com/wellwhoknew
http://www.youtube.com/watch?v=u_cN13xgduI

Die Chucks
New Wave / Post Punk / Soul aus Lüneburg (Deutschland)
Die Chucks sind die Gewinner des lunatic Bandcontests und werden das Festival eröffnen.
Vier junge Männer aus Lüneburg, Gitarrensound, Schlagzeug und Bass. Was braucht man mehr, um ordentlich abzugehen? Die Band, die sich selbst die Murmeltiere nennt, hat sich mit einer gekonnten Mischung aus Soul und Indie-Wave im Norden Deutschlands einen Namen gemacht und begeistert mit ihren tierisch guten deutschen Texten und jeder Menge Ausstrahlungskraft. Nicht umsonst gehören sie zu den besten Lüneburger Newcomer-Bands.
Reinhören:
www.myspace.com/diemurmeltiere
Beachclub

Marbert Rocel
Electronica / Jazz / Folk aus Erfurt und Leipzig (Deutschland)
Klingt eher nach einer feinen Privatbank oder einem traditionsreichen Bekleidungshaus?
Vielleicht.
In unserem Glücksfall handelt es sich jedoch um ein grandioses Elektropop Trio aus Erfurt bzw. Leipzig.
Spunk, DJ Malik und Panthera mischen Electronica mit Jazz und Folk und kreieren so luftigen elektronischen Pop, der überall funktioniert.
Egal, ob Sonntags morgens im Bett, oder die Nacht davor im Club.
Oder wie im Falle von Marbert Rocel auf der Fusion und dem SonneMondSterne Festival.
Es klappt immer.
So ähnlich wie Hot Chip oder The Whitest Boy Alive.
Multifunktional.
Partyboy oder Stubenhocker.
Das aktuelle Album *„Catch a Bird“* sollte und kann aufgrund dieser Multifunktionalität wirklich jeder haben.
Wer sich den myspace der Band oder ein Video ansieht bekommt neben der musikalischen Genugtuung noch eine große Ladung visueller Reize+ in Form von schönen bunten Malereien und Pappbasteleien verpasst, die das Gesamtkunstwerk Marbert Rocel abschließen.
Anspieltipps:
„bababounce“
„cornflake boy“
http://www.marbertrocel.com
http://www.myspace.com/marbertrocel

lilabungalow
Pop-Punk aus Erfurt (Deutschland)
Was ist das?
Die Tage bis zum lunatic Festival 2010 am 05. Juni sind gezählt und wir präsentieren euch einen weiteren Knaller, der alle musikalischen Konventionen sprengt ohne dabei auch nur irgendwie die Orientierung zu verlieren:
lilabungalow
Wer zum Teufel ist denn das schon wieder?
In erster Linie ist das der Erfurter Multiinstrumentalist Patrick Foellmer, der, je nach Bühnengröße, einen ganzen Haufen großartiger Musiker um sich schart und ein genresprengendes Musikfeuerwerk abbrennt, das seines Gleichen sucht und vermutlich auch nicht so schnell finden wird.
Eine überragende Stimme trifft auf sägende Synthesizer, packende Beats, drückende Bässe und feinste Blechbläser.
Teils verträumte Gitarren und der neue beste Freund des Menschen – der Laptop – runden das Klangbild gelungen ab.
Heraus kommt eine waaghalsige Mischung zwischen Elektrofunk und elektronischer Popmusik, wobei der vielleicht wichtigste Faktor für musikalischen Erfolg – der Wiedererkennungswert – nie verloren geht.
Dabei klingt die beschriebene Mischung viel unpopulärer und eigenständiger als man zunächst denken könnte.
Keine Spur von Elektro-Hype oder sonstigen Mode-Erscheinungen.
Ganz einfach, sehr gute Musik.
Anspieltipps:
„Alli Asses“
„me the department“
http://www.myspace.com/lilabungalow

Settlelight
Folk / Akustisch / Melodramatischer Pop-Sound aus Hamburg (Deutschland)
Träumt, Träumt, Träumt!
Das lunatic Team freut sich, einen weiteren Slot des diesjährigen lunatic Festivals am 05. Juni erfolgreich und – in klassischer „lunatic-Manier“ – äußerst qualitativ gefüllt zu haben.
Tatatata: Settlelight
Fünf großartige Musikmacher aus Lüneburg bzw. Hamburg, die wunderbaren leicht dramatischen Folkpop fabrizieren, der es schwer macht, sinnvolle Referenzkünstler auszupacken.
Diese Band ist jung, frisch und gut.
Genau das richtige für das lunatic und ein großartiges musikalisches Gegengewicht zum restlichen Line-Up des lunatic Festivals 2010.
Au revoir.
Anspieltipps:
„Discover“
„Invasion“
http://www.myspace.com/settlelight
Aftershow

Bodymovin
House / Disco-House / Electro aus Berlin und Stuttgart (Deutschland)
Bewegt Euch!
Körperliche Ertüchtigung ist wichtig und wer könnte besser zu flotter Muskelkontraktion anregen als…
Bodymovin
Bääääm.
Bodymovin sind der After-Show-Headliner des lunatic Festivals 2010 am 05. Juni.
Das sitzt!
Bei wem die Gefühlsrakete jetzt jedoch noch nicht so recht gen Himmel schießen will, dem sei ganz leise gesagt, dass es sich bei Bodymovin um keine Geringeren als DJ Thomilla und DJ Friction handelt, die jeder Musikliebhaber – unabhängig welcher Intensitätsstufe – von Turntablerocker bzw. Freundeskreis kennt und kennen muss.
Seit 2004 machen die beiden DJs und Produzenten gemeinsame Sache und kreieren wunderbare elektronische Musik, die keinen Nerv kalt und keine Muskeln locker lässt und sich jeder überkorrekten Genre-Einordnung vollkommen entzieht.
Grandios.
Im Herbst 2009 erschien ihr fantastischer Erstling *„Bodymovin“* auf Moonboutique und bestätigte die Qualität der beiden Knöpfe-Dreher mit Tracks wie *„Everybody“* oder *„Good Time“* voll und ganz.
Wem nach dem harten langen Winter mit viel Kakao und Plätzchen, die körperliche Bestverfassung leicht abhandengekommen ist, kann sein schlechtes Gewissen mit einem lunatic Festival-Ticket beruhigen, denn spätestens jetzt ist viel Bewegung garantiert.
Good Time.
Anspieltipps:
„Everybody“
„Good Time“
http://www.myspace.com/bodymovinsound

DJ Embee
HipHop / Soul / Jazz aus Göteborg (Schweden)
Alter Schwede!
DJ Embee ist nicht nur Teil DER schwedischen Hip-Hop Crew Looptroop Rockers und verantwortlich für das gesamte musikalische Gerüst der Band, Embee ist auch Labelvater von David vs Goliath und sowohl als eigenständiger Künstler mit zwei durchweg hochgelobten Alben (The Mellow Turning Moment, Tellings from Solitaria) als auch als DJ weltweit gefragt.
Kurz nach der Headlineperformance von den Looptroop Rockers auf dem lunatic Festival wird DJ Embee euch auf unserer Aftershow im Vamos einheizen.
Anspieltipps unter:
http://www.myspace.com/waxcabinet

Bass:port
Electro / Breakbeat / Fusion aus Hamburg (Deutschland)
Wir haben Bass!
Vor einigen Jahren erklärte uns „DAS BO“, dass wir doch alle ganz viel Bass bräuchten und das lunatic freut sich dieser Forderung auch dieses Jahr wieder mit einer fulminanten Aftershow-Party mehr als gerecht zu werden.
Unser frisch bestätigter Aftershow-Act, der euch zusammen mit Bodymovin und DJ Embee ordentlich zum Tanzen bringen wird, unterstreicht schon durch seinen Namen, wie wichtig ordentlich Bass in der elektronischen Clubmusik ist.
Willkommen im Hafen der Bässe:
BASS:PORT
Wer aus Lüneburg, Hamburg oder den umliegenden Gehöften kommt, wird hier vermutlich aufhören zu lesen, da er – sollte er kein fieser Musikmuffel und/oder Stubenhocker sein – bereits bestens um die Qualitäten der BASS:PORT Jungs weiß.
Wer keine Ahnung hat, wer oder was BASS:PORT sind ließt einfach den folgenden „*W-Fragen-Katalog“*.
Wer sind BASS:PORT?
EZ FEVER & CRISH A!
support: FLOTARIUM, CAI CITY, DOWN JONES JR.
Was sind BASS:PORT?
Ein übergutes DJ-Team!
Was machen BASS:PORT?
Grandiose Elektro/Breakbeat Mixereien und geniale Remixe für unter anderem PROMOE (Looptroop Rockers).
Woher kommen BASS:PORT?
Aus Lüneburg und Hamburg.
Wie sind BASS:PORT?
GENIAL!
Wem dieses pädagogisch höchst wertvolle „W-Fragen-Intermezzo“ nicht genug Informationen vermittelt hat, kann die Jungs auf ihrem äußerst ansehnlichen myspace besuchen und schon mal vorhören, was ihn am 05.Juni auf der Aftershow des lunatic Festivals 2010 erwartet, wenn die gesamte Festivalmeute in den BASS:PORT einläuft.
Wortspiel.
Anspieltipps:
„GENERAL LEVY“
„PROMOE vs. The Last Ninja RMX“
http://www.myspace.com/bass-port

Aerosol
Wirklichkeit, die über Schatten scheint
Licht-Projektionen? Also Beleuchtung? Harm Bremer, Mastermind von Aerosol, kennt diese Fragen. Was mit einem Diaprojektor begann, hat sich zu einem universal arbeitenden Projekt an der Schnittstelle von Kunst, Club Culture und Customer Service entwickelt, das dem Betrachter, der innerhalb der Installationen eben mehr ist als nur passiver Betrachter, neue Perspektiven zu Wirklichkeit und Wahrnehmung vermittelt. Dies geschieht einmal dadurch, dass die Aerosol::Projektionen immer auch an Orten zum Einsatz kommen, die für gewöhnlich nicht durch künstliches Licht erhellt werden, vor allem im Outdoorbereich, zum anderen durch den Einsatz unkonventioneller Lichtschraffuren an Orten, die auf Illumination angewiesen sind.
Hier nutzt Aerosol das Überraschungsmoment, der Betrachter, auf die übliche Beleuchtung längst konditioniert, findet sich in durch die Lichtarrangements neu geschaffenen Atmosphären wieder, in denen er nicht nur Objekt ist, sondern als Teil einer neu geschaffenen Wirklichkeit mit dem Raum verschmilzt und dessen und seine eigenen Grenzen neu definieren muss. Körperlichkeit wird unwirklich, Übergänge fließend, das Gewohnte verliert sich im Hintergrund als vergessene Schatten.
So gewinnen auch Orte wie der Club eine ganz neue Erlebnisqualität – die Neueinfärbung der Emotionalität durch das Wechselspiel von Interieur, Musik und Licht spiegelt sich in der sozialen Interaktion wider, der Moment wird unvergesslich.
Aerosol wird deswegen auf privaten wie öffentlichen Events gern gebucht, Aerosol beleuchtet den Klang, sei er klassisch oder tanzbar-moderner, elektronischer Natur, erleuchtet die Menschen der Nacht, auf Hochzeiten, zu Communiqués der besonderen Art, ob In- oder Outdoor, Aerosol durchleuchtet das Innere von Situation und Ort und kehrt diese sichtbar nach außen.
Set und Setting, Subjekt und Objekt, von Aerosol erhellt, scheinen sie, wie sie wirklich sind.































