Die „First Lady des Global Hip Hop“ wird am Freitag ein Statement mit Texten gegen Rassismus und Sexismus setzen. Untermalt von smoothen Beats, beeinflusst von Jazz, Blues und Soul, wird Akua Naru mit ihrer ausdrucksstarken Stimme den lunatic Freitag mit einem außergewöhnlichen Konzerterlebnis zwischen politischer Poesie und fulminantem Sound headlinen. Nachdem die gebürtige US-Amerikanerin im Alter von acht Jahren bereits ihre ersten Rap-Zeilen schrieb, bespielte sie in den letzten Jahren schon große internationale Bühnen und arbeitete mit Größen der HipHop-Szene zusammen. Zahlreiche verschiedene musikalische Einflüsse finden sich auf ihrem neusten Album „The Miner’s Canary“, welches zahlreiche Features mit beispielsweise Bernard Purdie, Christian Scott und Georgia Anne Muldrow verzeichnen kann. Mittlerweile lebt Akua Naru in Köln und widmet sich neben der Musik seit Jahren auch der Lehre, indem sie an Universitäten Einblicke in ihren Beruf und ihr soziales Engagement bietet.