Dem ersten Teil ihres Namen würden wir zwar so nicht zustimmen, dem zweiten Teil dafür aber umso mehr: Wenn Fuck Art, Let’s Dance die Bühne übernehmen, gibt es auf und vor dieser kein Halten mehr!

Das Hamburger Quartett bringt tanzbaren Indie-Pop mit Alles-Egal-Attitüde aus den Boxen, in eure Ohren und von da direkt in die Füße. Zwischen den anderen durchgestylten Vertreter*innen ihres Genres sind Fuck Art, Let’s Dance Paradiesvögel, weil sie durch professionelle Unprofessionalität glänzen. Der Eindruck als „Vorzeige-Gammler“ [Spiegel Online] verfliegt jedoch schnell, wenn die Audiolith’ler zum Besten geben, was sie am besten können: Den Laden auseinander nehmen.