Ein verrauchtes Zimmer, intensive Blicke und lange Nächte: Warhaus machen die Melancholie wieder chic. Das Zweitprojekt des Balthazar-Frontmanns Maarten Devoldere vereint düstere Atmosphären mit tiefgründigen Texten, die mit den Widersprüchlichkeiten des Alltags gespickt sind. Das Debütalbum der belgischen Gruppe „We fucked a flame into being“ erschien im vergangenen Herbst und ließ Kritiker*innen vielfach Parallelen zu Leonard Cohen ziehen. Devoldere beschreibt es selbst als „Ode an die Liebe, ihren Exzess und ihre Flüchtigkeit“.