Helfen

An alle wissbegierigen Sparfüchse und -füchsinnen: Du möchtest auch ohne ein Ticket auf zu kaufen aufs Gelände und hast Lust das Festival mal aus einer anderen Perspektive kennenzulernen? – Null Problemo. Um das lunatic reibungslos veranstalten zu können, benötigt es Einiges an helfenden Händen! Als Helfer*in kannst du gegen 6h Hilfe das gesamte Festival auch ohne Eintrittskarte genießen.

Aber wie wirst du zur Helfer*in?
Schritt 1: Lies dir die folgenden Bereichsbeschreibungen durch
Schritt 2: Trag dich in das Formular zur Helfer*innenanmeldung 2018 ein

 

Wichtig: Um sicherzustellen, dass trotz Festivaleuphorie und Mischgetränken auch alle Schichten wahrgenommen werden, müssen wir eine Kaution von 50€ erheben, die du nach erfolgreich erbrachter Hilfe natürlich wieder bekommst. Falls die Kaution für dich finanziell nicht zu stemmen ist, trage dich gerne trotzdem ein und schreib uns eine Mail an helfen@lunatic-festival.de.

Wir freuen uns auf dich!

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Aufbau Infrastruktur

Du hast Lust anzupacken, arbeitest schnell, aber ordentlich und erträgst auch mal die ein oder andere Anweisung? – Beim Aufbau der Infrastruktur werden alle Leitungen für Strom und Wasser gelegt, Absperrungen aufgebaut, der Bodenschutz gelegt, die Bars aufgebaut… – das Gelände wird festivaltauglich gemacht! Als Aufbauer*in der Infrastruktur ist es wichtig, ordentlich zu arbeiten und auch selbst mal das Gehirn einzuschalten. Da die 6-stündige Arbeit anstrengend sein kann, solltest du körperlich fit sein. Besser als Flip-Flops, Shorts und Blümchenkette, sind hier feste Schuhe und arbeitstaugliche Kleidung. Wenn du hast, bring gerne deine Arbeitshandschuhe mit!

Bewacher*in

Du bist pflichtbewusst, zuverlässig und kannst dich auch mal durchsetzen? – Bei der Bewachung der Notausgänge bist du für die Sicherheit auf dem Gelände zuständig. An den Pforten des Geländes überprüfst du wer rein und wer raus darf. Die Bewachung der Notausgänge gibt dir die Möglichkeit sich dem großen Getümmel mal für ein paar Stunden zu entziehen.

Getränkelogistiker*in

Dir macht ein bisschen Schweiß auf der Stirn nichts aus? – Die Getränkelogistik versorgt aus unserem Lager alle Bars auf dem Gelände mit Getränken! Als Getränkelogistiker*in sorgst du also dafür, dass die Fässer am laufen bleiben. Um die Aufgabe gewissenhaft zu erfüllen, solltest du körperliche Belastbarkeit, Stressresistenz, ein wenig Hirnschmalz, eine Gabe der Orientierung und ein hartes Gemüt mitbringen. Gerne ist auch Erfahrung gesehen, ist aber kein Muss. Du solltest hier praktische Kleidung und feste Schuhe, sowie, wenn du hast, Arbeitshandschuhe tragen.

Barpersonal

Du bist immer auf Zack, hast schon mal gezapft und kannst auch mit betrunkenen Gästen umgehen? – An den unterschiedlichen Bars auf dem Gelände brauchen wir freundliche, service-orientierte Helfer*innen zum Verkauf von Getränken. An der Quelle zu stehen bedeutet keinen Freipass zum Trinken, sondern eine freundliche und fixe Füllung der Gläser. Du solltest auch unter Druck arbeiten können, stressresistent sein und einen ordentlichen Rechner im Kopf haben. Über Vorkenntnisse wie Serviceerfahrung freuen wir uns.

Springer*in

Du bist ein*e Alleskönner*in? – Während das Festival am Laufen ist, fällt immer mal wieder die ein oder andere Sache an. Hier und da muss mal ausgeholfen werden, da der Andrang steigt und eigentlich würdest du eh am liebsten alles hinter den Kulissen kennenlernen. Als Springer*in bist du unsere Alleskönner*in und somit flexibel in der Ausführung von verschiedenen Tätigkeiten. Du solltest daher eine natürliche Flexibilität, einen nicht zu strammen Geduldsfaden und eine schnelle Auffassungsgabe mitbringen. Wenn du schon einmal bei uns geholfen hast, bringst du die besten Voraussetzungen für diesen Job mit.

Abbau Infrastruktur

Du bist selbst nach dem Festival noch nicht 100% ausgelastet und bist eher so ein*e Anpacker*in und Macher*in? – Beim Abbau der Infrastruktur (d.h. Technik, Wasserzufuhr, Strom, Absperrungen, Bodenschutz, Bars etc.) werden alle infrastrukturellen Vorrichtungen, die wir für die Produktion des Festivals brauchen, zurück in ihren Ursprung gebracht. Kabel müssen gebunden, Absperrungen eingesammelt, Leitungen wieder abgebaut, Bars auseinander gebaut werden usw. Du solltest beim Abbau der Infrastruktur noch klar denken können, noch Power in den Mukkis haben, nach Anweisungen arbeiten können und verlässlich sein! Eigene Arbeitshandschuhe und arbeitstaugliche Kleidung sind bei 6h Arbeit am Stück von Vorteil.

Aufbau Gelände & Kunst

Du hast Liebe zum Detail, lebst die Kreativität, bist bereit Anweisungen entgegen zu nehmen und kannst auch mal fester mit anpacken? – Beim Aufbau des Geländes räumen wir unser Lager aus, geben hier und da das kleine Etwas hinzu und machen das Gelände künstlerisch zu einem Augenschmaus. Hier solltest du trotz Ideen Aktivismus mitbringen und schnell detailliert arbeiten können. Auch wenn hier nicht alle Objekte unbedingt schwer sein müssen, solltest du körperlich fit sein, um die 6-stündige Schicht gut durchzuhalten. Feste Schuhe, Arbeitshandschuhe, sowie arbeitstaugliche Kleidung können dich hier vor Verletzungen schützen.

Akkreditierung

Du bist tough, selbstbewusst und freundlich? – In der Akkreditierung bekommen unsere Unterstützer*innen ihre Bändchen und VIP-Pässe ausgehändigt. Trotz Stress durch hohen Andrang, solltest du hier immer stets freundlich bleiben und Gelassenheit ausstrahlen können. Eine zügige und ordentliche Arbeitsweise ist hier erforderlich, sowie der Mut zur Bedienung englischsprachige Gäste.

Spülstation

Du stehst nicht so gerne auf dem Präsentier-Teller und ziehst dich gerne mal aus dem großen Getümmel raus? – Als Becherspüler*in arbeitest du eng mit der Getränkelogistik zusammen, musst aber selbst nicht unbedingt schleppen. Die Becherspüler*innen sorgen dafür, dass alle Festivalbesucher*innen nicht direkt aus dem Fass trinken müssen. Hier trägst du die eigene Verantwortung und kannst selbstständig arbeiten. In netter Geselligkeit kann man sich so eine nette Pause vom Festivaltreiben gönnen.

Einlass

Du hast Lust auf den Umgang mit Menschen? – Für den Einlass solltest du stressresistent, freundlich und ehrlich sein. Alle Festivalgäste bekommen hier gegen ihr Ticket ein Bändchen, welches sie zum Zugang auf das Festival berechtigt.

Zu einigen Zeiten kann es hier zu einem besonders hohen Andrang kommen. Währenddessen solltest du freundlich, aber schnell und bestimmt arbeiten.

Aufräumer*in

Du bist eher so der Early Bird, kannst auch schon morgens mitdenken und arbeitest lieber selbstständig und nicht so gerne unter hohem Stress? – Nach dem Festival Freitag sieht das Gelände und die Gegend drumherum nicht mehr so attraktiv aus wie zu Festivalbeginn. In der samstägigen Morgenschicht muss das Gelände, der Campus und die Nachbarschaft wieder einigermaßen hergestellt werden, damit auch der Festivalsamstag ein schönes Erlebnis werden kann. Beim Aufräumen kannst du selbstständig arbeiten und in Ruhe die Morgenstunden genießen ohne das du was vom Festival verpasst.

Abbau Gelände & Kunst

Das Festival ist vorbei und nun? – Am Sonntag nach dem Festival wird das Gelände nicht nur infrastrukturell abgebaut, sondern auch das, was man als Gast tatsächlich sieht, sodass die Wiesen in ihren Campus-Standard zurück verwandelt werden. Beim Abbau der Kunst und der Gestaltung solltest du auch nach 2 Tagen Festival genau und aufmerksam sein. Wimpelketten, Geodome, Kunstwerke etc. müssen eingesammelt, abgebaut und ordentlich eingelagert werden. Wichtig ist hier die Liebe des Aufbaus auch im Abbau zu zeigen, um eine Wiederverwertbarkeit der Materialien zu garantieren. Da einige Sachen schwerer sind als andere, solltest du dir noch ein wenig Kraft in den Armen aufgespart haben. Um dich während der 6h Arbeit zu schützen, wäre es spitze, wenn du dabei arbeitstaugliche Kleidung, feste Schuhe und Arbeitshandschuhe trägst.