Du hast es verpasst, dir ein Ticket zu kaufen oder wolltest schon immer mal das lunatic aus einer anderen Perspektive kennenlernen? – Null Problemo. Um das lunatic reibungslos veranstalten zu können, benötigt es einige helfende
Hände! Als Helfer*in beim lunatic Festival kannst du gegen 6 Stunden Hilfe das Festival auch ohne Ticket genießen.
Hier in der Helferkladde findest du die verschiedenen Jobs, bei denen Hilfe benötigt wird. In der Helfer*innnenbewerbung
kannst du nach deiner eigenen Einschätzung dich auf den Job bewerben, der für dich am spannendsten ist!
Bei Fragen wende dich bitte per Mail an helfen@lunatic-festival.de.

Hier geht’s zur Helferbewerbung!

Aufbau Infrastruktur

Du hast Lust anzupacken, arbeitest schnell, aber ordentlich und erträgst auch mal die ein oder
andere Anweisung? Beim Aufbau der Infrastruktur werden alle Leitungen für Strom und Wasser
gelegt, Absperrungen aufgebaut, der Bodenschutz gelegt, die Bars aufgebaut und vieles mehr.
Kurzum: Das Gelände wird festivaltauglich gemacht!

 

Als Aufbauer*in der Infrastruktur ist es wichtig, ordentlich zu arbeiten und auch selbst mal das
Gehirn anzuschalten. Da die sechsstündige Arbeit anstrengend sein kann, solltest du körperlich fit sein.
Besser als Flip-Flops, Shorts und Blümchenkette sind hier feste Schuhe und arbeitstaugliche Kleidung.
Falls du welche besitzt, bring gerne deine Arbeitshandschuhe mit!

Aufbau Gelände und Kunst

Du hast eine Liebe zum Detail in dir, lebst die Kreativität, bist bereit Anweisungen entgegenzunehmen und kannst auch mal fester mit anpacken? Beim Aufbau des Geländes räumen wir unser Lager aus, geben hier und da das gewisse Etwas hinzu und installieren das Gelände künstlerisch zu einem Augenschmaus.

 

Hier solltest du trotz eigener Ideen auch Aktivismus mitbringen, um schnell und detailliert arbeiten können. Auch wenn hier nicht alle Objekte unbedingt schwer sein müssen, solltest du körperlich fit sein, um die sechsstündige Schicht gut durchzuhalten. Feste Schuhe, Arbeitshandschuhe sowie arbeitstaugliche Kleidung können dich hier vor Verletzungen schützen.
Bei Fragen wende dich bitte an helfen@lunatic-festival.de.

Bewacher*in

Du bist pflichtbewusst, zuverlässig und kannst dich auch mal durchsetzen? Bei der Bewachung der
Notausgänge bist du für die Sicherheit auf dem Gelände zuständig. An den Pforten des Geländes
überprüfst du wer rein und wer raus darf. Die Bewachung der Notausgänge gibt dir die Möglichkeit,
dich dem großen Getummel mal für ein paar Stunden zu entziehen.

Akkreditierung

Du bist tough, selbstbewusst und freundlich? An der Akkreditierung bekommen unsere
Unterstützer*in ihre Bändchen und VIP-Pässe ausgehändigt. Trotz des Stresses durch hohen
Andrang, solltest du hier immer stets freundlich bleiben und Gelassenheit ausstrahlen können.
Eine zügige und ordentliche Arbeitsweise ist hier erforderlich, sowie der Mut zur Bedienung
englischsprachiger Gäste.

Getränkelogistiker*in

Dir macht ein bisschen Schweiß auf der Stirn nichts aus? Die Getränkelogistik versorgt aus
unserem Lager heraus alle Bars auf dem Gelände mit Getränken! Als Getränkelogistiker*in sorgst
du also dafür, dass die Fässer am Laufen bleiben. Um die Aufgabe gewissenhaft zu erfüllen,
solltest du körperliche Belastbarkeit, Stressresistenz, ein wenig Hirnschmalz, eine Gabe der
Orientierung und ein hartes Gemüt mitbringen. Gerne ist auch Erfahrung gesehen, ein Muss ist
diese jedoch nicht. Du solltest hier praktische Kleidung und feste Schuhe, sowie, sofern in deinem Besitz,
Arbeitshandschuhe tragen.

Spülstation

Du stehst nicht so gerne auf dem Präsentierteller und ziehst dich gerne mal aus dem großen
Getummel raus? Als Becherspüler*in arbeitest du eng mit der Getränkelogistik zusammen, musst
aber selbst nicht unbedingt schleppen. Die Becherspüler*innen sorgen dafür, dass alle
Festivalbesucher nicht direkt aus dem Fass trinken müssen. Hier arbeitest du auf eigene
Verantwortung und bleibst dabei selbstständig. In netter Geselligkeit kann man sich so eine ruhige
Pause vom Festival-Lärm gönnen.

Barpersonal

Du bist immer auf Zack, hast schon mal gezapft und kannst auch mit betrunkenen Gästen
umgehen? An den unterschiedlichen Bars auf dem Gelände brauchen wir freundliche, service-
orientierte Helfer*innen zum Verkauf von Getränken. An der Quelle zu stehen bedeutet keinen
Freipass zum Trinken, sondern eine freundliche und fixe Füllung der Gläser. Du solltest auch unter
Druck arbeiten können, stressresistent sein und einen ordentlichen Rechner im Kopf haben.
Über Vorkenntnisse wie Serviceerfahrung freuen wir uns.

Einlass

Du hast ein hübsches Lächeln? Für den Einlass solltest du stressresistent, freundlich und ehrlich
sein. Alle Festivalgäste bekommen hier gegen ihr Ticket ein Bändchen, welches sie zum Zugang
auf das Festival berechtigt. Zu einigen Zeiten kann es hier zu einem besonders hohen Andrang kommen.
Währenddessen solltest du weiterhin freundlich, aber schnell und bestimmt arbeiten.

Springer*in

Du kannst einfach alles? Während das Festival am Laufen ist, fällt immer mal wieder die ein oder
andere Sache an. Hier und da muss mal ausgeholfen werden, da der Andrang steigt und eigentlich
würdest du eh am liebsten alles hinter den Kulissen kennenlernen. Als Springer*in bist du unser*e
Alleskönner*in und somit flexibel in der Ausführung von verschiedenen Tätigkeiten. Du solltest
daher eine natürliche Flexibilität, einen nicht zu strammen Geduldsfaden und eine schnelle
Auffassungsgabe mitbringen. Wenn du schon einmal bei uns geholfen hast, bringst du die besten
Vorraussetzungen für diesen Job mit.

Aufräumer*in

Du bist eher so ein Early Bird, kannst auch schon morgens mitdenken und arbeitest lieber
selbstständig und nicht so gerne unter hohem Stress? Nach dem Festival-Freitag sieht das
Gelände und die Gegend drumherum nicht mehr so attraktiv aus wie zu Festivalbeginn. In der
samstägigen Morgenschicht müssen das Gelände, der Campus und die Nachbarschaft wieder
einigermaßen hergestellt werden, damit auch der Festivalsamstag ein schönes Erlebnis werden
kann. Beim Aufräumen kannst du selbstständig arbeiten und in Ruhe die Morgenstunden
genießen, ohne dass du was vom Festival verpasst.

Abbau Infrastruktur

Du bist selbst nach dem Festival noch nicht zu 100% ausgelastet und eher so ein*e Anpacker*in
und Macher*in? Beim Abbau der Infrastruktur (d.h. Technik, Wasserzufuhr, Strom, Absperrungen,
Bodenschutz, Bars etc.) werden alle infrastrukturellen Vorrichtungen, die wir für die Produktion des
Festivals brauchen, zurück an ihren Ursprung gebracht. Kabel müssen gebunden, Absperrungen
eingesammelt, Leitungen wieder abgebaut, Bars auseinander gebaut werden usw. Du solltest beim
Abbau der Infrastruktur noch klar denken können, noch Power in den Muckis haben, nach
Anweisungen arbeiten können und verlässlich sein! Eigene Arbeitshandschuhe und
arbeitstaugliche Kleidung sind bei sechs Stunden Arbeit am Stück von Vorteil.

Abbau Gelände und Kunst

Das Festival ist vorbei und nun? Am Sonntag nach dem Festival wird das Gelände nicht nur
infrastrukturell abgebaut: Auch das, was man als Gast tatsächlich sieht verschwindet, sodass die
Wiesen sich in ihren Campus-Standard zurück verwandeln. Beim Abbau der Kunst und der
Gestaltung solltest du auch nach zwei Tagen Festival genau und aufmerksam sein. Wimpelketten,
Geodome, Kunstwerke etc. müssen eingesammelt, abgebaut und ordentlich eingelagert werden.
Wichtig ist hier die Liebe des Aufbaus auch im Abbau zu zeigen, um eine Wiederverwertbarkeit der
Materialen zu garantieren. Da einige Sachen schwerer sind als andere, solltest du dir noch ein
wenig Kraft in den Armen aufgespart haben. Um dich während der sechsstündigen Arbeit zu
schützen, wäre es spitze, wenn du dabei selbstmitgebrachte arbeitstaugliche Kleidung, feste
Schuhe und Arbeitshandschuhe tragen würdest.