Yeah But No

Yeah But No Foto: K O

Elektronische Musik mit klassischen Songstrukturen zu einem mitreißenden Hörgenuss verschmelzen – Das ist das Anliegen von Yeah But No. Das Duo lernt sich vor vier Jahren kennen, als Technoproduzent und Musiker Douglas Greed Vocals für seine Tracks sucht und in Sänger Fabian Kuss das passende Gegenüber findet.

Zig Live-Gigs und gut ein Dutzend Veröffentlichungen später beschließen die beiden, aus einem Projekt eine Band werden zu lassen und nennen sich Yeah But No.
Ihr gleichnamiges Debütalbum handelt von Brüchen, Neuanfängen und Veränderung und weiß durch seine melancholische, düster angehauchte Atmosphäre und seine klugen Kompositionen zu überzeugen.

Wer Lust hat, die beiden live in Aktion zu erleben, sollte am Freitag auf dem lunatic Festival 2018 unter keinen Umständen fehlen!